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Querschnittsberechnung

Wird eine Feuerungsanlage neu errichtet oder geändert, muss sichergestellt sein, dass deren Abgase sicher ins Freie abgeführt werden.

Passt der bisherige ("alte") Schornstein auch für die neue Heizung / den neuen Ofen?
Ein Schornstein-Neubau ist vorgesehen - welcher ist der Richtige? 


Gern zeige ich Ihnen die unterschiedlichsten Lösungen auf, fachlich und neutral.
Hierzu führe ich mittels PC eine Schornstein-Querschnittsberechnung durch (oder wie es fachspezifisch richtig heißt: eine feuerungstechnische Berechnung der Abgasanlage).

Die dafür maßgebliche europäische Norm ist die EN 13384 (früher: DIN 4705) und beschreibt das Rechenverfahren für einfach und mehrfach belegte Schornsteine.

Bei der Berechnung werden stets mindestens zwei Bedingungen überprüft:
- die Druckbedingung (PZ-PZe) und
- die Temperaturbedingung (tiob-tg; tirb-tg).

Die Einhaltung der Druckbedingung stellt sicher, dass die Drücke in der Abgasanlage ausreichen, um die Abgase sicher ins Freie zu befördern.

Die Einhaltung der Temperaturbedingung stellt zusätzlich sicher, dass der Schornstein langfristig vor Schäden durch Kondensation geschützt ist oder die Mündung bei niedrigen Außentemperaturen nicht zufriert.

Bei Interesse unterbreite ich Ihnen gern ein entsprechendes Angebot.

Thomas Kuntke · Von der HWK Dresden ö.b.u.v. Sachverständiger für das Schornsteinfegerhandwerk. | Jüdenbergstraße 7 · D- 01662 Meißen | info@sv-kuntke.de | Tel.: +49(0)35 21. 73 52 95 · Fax: 73 52 82